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Willkommen beim Motocross Hessencup

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We are the Champions

Die Ehrung der Meister des Motocross Hessencups 2019 stand ganz im Zeichen des Jubiläums „25 Jahre MX-Hessencup“. Die vom MSC Aufenau in der Heinrich-Heldmann-Halle in Wächtersbach ausgerichtete Feier brachte wieder einmal ein brechend volles Haus mit rund 250 Teilnehmern aus Nah und Fern.

 

Das Orgateam hatte sich alle erdenkliche Mühe gegeben, um einen kurzweiligen Abend zu präsentieren. Die Show begann mit einer Lasershow, bevor die beiden Moderatoren Lubomir Hunka und Jörg Stolz die Gäste begrüssten. Karl Seipel, 1. Vorsitzender und Urgestein des MSC Aufenau eröffnete die Jubiläums-Meisterehrung, nach ihm blickte „Mister Motocross“ Wolfgang Büttner auf 25 Jahre MX Hessencup zurück. Der Offenbacher war der Initiator des Hessencups und er erzählte, wie vor 25 Jahren alles begann.

Dann wurde von Lubo Hunka und Jörg Stolz die Chronik vorgetragen, mit allen Höhen und Tiefen von einem Vierteljahrhundert Hessencup.

Nach Büttner sprach der Geschäftsführer des Hessencups, Markus Weidenfeller und er überraschte die Fahrer und Fahrerinnen mit der Mitteilung, dass der Hessencup in 2020 wieder gemeinsam von DMV und ADAC Hessen-Thüringen organisiert wird – elf Rennen sind bereits fix; davon werden acht in Hessen und drei inThüringen stattfinden.

Ein Extra-Dankeschön ging an die Hessencup-Initiatoren Wolfgang Büttner und Karl Seipel, was das Publikum mit stehenden Ovationen beklatschte.

Hessencup-Rennleiter Armin Bolz bedankte sich noch einmal besonders beim MSC Aufenau, der als einziger Verein in allen 25 Jahren mit einer HC-Veranstaltung beteiligt war.

Dann begann der Reigen von mehr als 100 Ehrungen mit zwei bisher noch nicht dagewesenen Sonderwertungen: Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums wurden die Fahrer mit den meisten Hessencup-Meistertiteln geehrt: Platz 3 ging an Knut Valtingojer, Zweiter wurde Jahn Brachthäuser und die meisten Titel holte Aufenaus Karl Seipel.

 

 

Dann gab es Pokale für die meisten errungenen Hessencup-Punkte: Dritter wurde hier Wolfgang Büttner mit 5183 Punkten, Zweiter ist Jahn Brachthäuser mit 7272 Punkten und Champion auch hier Karl Seipel mit unglaublichen 8338 Punkten.

Nach diesem Highlight wurde zu den „normalen“ Siegerehrungen übergegangen, beginnend mit den vier Jugendklassen, endend mit der Einsteigerklasse, der Vereinswertung und der Teamwertung.

Zum Schluss gab es das obligatorische Gruppenbild aller Geehrten und aller 15 Meister und Meisterinnen der Jubiläumssaison.

Alle Endergebnisse 2019 sind auf der Webseite des Hessencups zu finden: https://www.mx-hessencup.de/ergebnisse/2019/meisterschaft/

Das Jubiläumsfest klang am späteren Abend in der Sektbar aus und die Aktiven gingen in die verdiente Weihnachts- und Winterpause, in der Gewissheit, dass es in 2020 heisst: Start frei zum 26. Motocross Hessencup!

Fotos: (c) MX Hessencup, Thomas Schiffner

Alle Bilder der Meisterehrung auf Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großes Saisonfinale bei Sonnenschein

Zum zweiten Mal in dieser Saison stand Aarbergen auf dem Terminplan, zum siebten und letzten Mal 2019 trafen sich über 100 Starter und Starterinnen zu einem Punktelauf zum HFM Motocross Hessencup in diesem Jahr.

Der MSC Michelbacher Hütte hatte den Showdown bewusst als Eintagesfinale angesetzt, um am Samstagabend nach dem Rennen gemeinsam mit den Fahrern feiern zu können. Daher konnten lediglich acht der Hessencup-Klassen berücksichtigt werden.

Der Wettergott war einmal mehr Motocross-Fan und bescherte ein Traumfinale auf dem 1830 Meter langen Kurs bei Sonnenschein mit besten Streckenbedingungen und einer Top-Organisation des MSC Michelbacher Hütte in Aarbergen-Kettenbach. Die Zuschauer mussten keinen Eintritt bezahlen!

Ungewohnt früh ging es am Samstagmorgen um 8.00 Uhr mit dem Training los. Vor der Mittagspause wurde der erste Lauf der Einsteigerklasse gestartet. Fabian Schmidt von den MCF Laisa (KTM) gewann beide Rennen vor Andrè Scholler aus Neu-Anspach (3./2.) und dem Aarbergener Lokalmatadoren Janik Spriestersbach (4./3.). Philipp Schaaf, Zweiter im ersten Lauf, fiel im zweiten Durchgang aus – dennoch war dem Schaafheimer der Meistertitel (251 Punkte) vor Scholler (229) und Spriestersbach (209) nicht mehr zu nehmen.

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Nach der Mittagspause trumpfte die MX1-Klasse auf und wie schon in der ganzen Saison war Schleenbecker-Pilot Marvin Dietermann mit seiner KTM unantastbar. Der Fahrer vom MSC Sechshelden (331 Punkte) gewann erneut beide Läufe und ist mit 54 Punkten Vorsprung auf Jonas Böttcher (277) Meister. Böttcher wurde durch einen Ausfall in Lauf 2 in Aarbergen nur Achter. Christoph Danz (4./2.) vom MSCW Schaafheim wurde Tageszweiter und Meisterschaftsdritter (244). Als Dritter in Aarbergen lief Marc Dominic Judt (5./3.) vom MSC Oberes Weisstal ein, der damit Hessencup-Vierter (237) wurde.

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Nach MX1 kam MX2 und Phil Niklas Löb vom MSC Freier Grund landete hier einen Doppelsieg, womit er seinen ersten Platz im Hessencup auf 76 Punkte Vorsprung ausbaute! Vizemeister Marvin Röder (254) vom MSC Aufenau schied im ersten Lauf mit Fahrwerksproblemen aus und konnte zu Heat 2 nicht mehr antreten. Zweiter wurde Tim Zeyen ((2./2.) aus Reichshof vor Dominic Meuser (3./3.) vom AMC Langgöns. Zeyen (244) wurde Meisterschaftsdritter vor Jahn Brachthäuser. Damen-Meisterin Carmen Allinger platzierte sich immerhin als 17.

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Die 18 Classic-, Twinshock und EVO-Piloten starteten wie immer gemeinsam bei getrennter Wertung. Aufenaus Karl Seipel musste sich bei den Klassikern diesmal Herbert Habermehl (MCV Rhein-Main), der Lauf 2 gewann, beugen, hatte aber trotz seines schweren Autounfalls im Sommer den Meistertitel (321 Punkte) längst vor Hugo Seubert (194) und Habermehl (154) in der Tasche.

Die Twinshock-Wertung gewann wieder einmal Stephan Jöst vom MSC Ulfenbachtal mit einem Doppelsieg vor Gastfahrer Anton Kutter. Dritter wurde Gerhard Arnhold vom MSC Oberes Weisstal. Maico-Fahrer Jöst hat damit den Meistertitel (371 Punkte) mit sattem Vorsprung vor Arnhold (Suzuki, 325) errungen; Dritter ist Robert Löw (264) vom AMC Butzbach.

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EVO-Pilot Dennis Besser (MSC Laubus Eschbach) schloss die Saison auf seiner Kawasaki mit einem Doppelsieg ab, konnte aber Lutz Gattwinkel (MSC Beuern) im Hessencup nicht mehr überholen: Gattwinkel reichten zwei zweite Plätze zum Titel mit 313 Punkten vor Besser (307) und Igor Lang (160), der auch in Aarbergen Dritter wurde.

Dennis Besser war letzten Samstag aber auch noch in der Seniorenklasse aktiv und gewann hier tatsächlich beide Läufe vor dem Gross-Zimmerer Matthias Gaug und Gaststarter Ralf Oster. Besser (303 Punkte) sicherte sich mit dem Doppelsieg den Meistertitel vor Gaug (271). Rainer Bonfig (211) aus Johannesberg wurde Hessencup-Dritter.

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Zusammen mit den Senioren fuhren die Ladies, diesmal allerdings in kleiner Besetzung. Bei Startverzicht von Carmen Allinger gewann Bianca Kaiser (MSC Würmtal) beide Rennen vor Jana-Franziska Metz (MSC Sechshelden) und Cristina Durchholz (GMC Güntersleben). Carmen Allinger (303 Punkte) hatte ihren Titel natürlich längst in der Tasche. Jana Metz (284) konnte ihren zweiten Rang gegen Bianca Kaiser (262) absichern.

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Das Beste kommt immer zum Schluss und das waren in Aarbergen die Quads. Die grosse Frage war: Wer wird Meister, Alexander Freund, Miro Cappuccio oder Sina Willmann? Alles war noch möglich. Das Finale Grande gewann der Bauschheimer Cappuccio (Yamaha) in beiden Läufen. Martin Bach (KTM) vom MCC Eckartsborn sah das Ziel beide Male als Zweiter. Sina Willmann (4./4., MSC Oberes Weisstal) kam als Tagesdritte auf das Podium. Und Alexander Freund? Der Aschaffenburger vom MSC Aufenau riskierte nichts mehr; er kam auf den Plätzen 3 und 6 ins Ziel und hatte damit die Meisterschaft sicher! Mit 235 Punkten steht er vor Cappuccio (225) und Willmann (224) auf Platz 1.

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Die Wertung der ab 35-Jährigen gewann auch in Aarbergen Klaus Homrich von den MSF Winningen mit Doppelsieg vor Bernd Göller (Haselstein) und Frank Lorenz (MSC Kaltenholzhausen). Homrich ist mit 284 Punkten klar Hessencup-Sieger vor Lorenz (218) und Eldor Braun (204, MSF Winningen).

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Damit sind alle Titel 2019 vergeben; in den Kidsklassen und der MX2-Jungend waren die Entscheidungen ja schon in Langgöns gefallen.

Der HFM Motocross Hessencup gratuliert den Champions und Platzierten!

Eine Veranstaltung bleibt – wie jedes Jahr – auch diesmal: Unter dem wetterfesten Dach gibt es am 30. November die Riesen-Meistersause, diesmal in Wächstersbach (bei Aufenau), ausgerichtet vom MSC Aufenau im DMV.

2020 geht es weiter und man sieht sich vorher am 30. November in Wächstersbach!

 

Fotos: MX-Hessencup, Karl Seipel; Lisa Knauf
Mehr Fotos auf: https://www.facebook.com/MXHessencup/

 

Hessencup Vorschlussrunde in Langgöns

Der HFM Hessencup kehrte am Wochenende nach einiger Pause auf den Günther Leibrock Ring in Langgöns zurück – jene 1,6 Kilometer lange Supercross-ähnliche Strecke, auf der Motocross richtig Spass macht.

Mit gleich zwei Veranstaltervereinen, dem Streckenbetreiber AMC Langgöns im ADAC und dem MSC Rodheim-Bieber im DMV war alles bestens organisiert und die Rennen gingen bei herrlichem Spätsommerwetter reibungslos und perfekt über die Bühne. Auch die Streckenbewässerung funktionierte bestens und war den Verhältnissen angepasst.

184 Fahrer und Fahrerinnen wollten in Langgöns beim vorletzten Meisterschaftslauf wichtige Punkte zum Hessencup einfahren.

Der Samstag begann wie immer mit dem ersten Rennen der MX2-Jugendklasse und der Openklasse. Die MX2-Wertung gewann Jonathan Weiss vom MSC Sechshelden mit den Plätzen 2 und 1 vor seinem Clubkollegen Dominik Batrakov (1/2); Dritter wurde Lokalmatador Niklas Habermann.

Da die MX2-Jugendklasse beim Finale in Aarbergen nicht mehr startet, steht der Meister bereits fest: Jonathan Weiss (MSC Sechshelden) gewinnt die Klasse mit 247 Punkten vor Lukas Schmidt (194) und Mark Zelba (192).

 

In der Openklasse dominierte Phil Niklas Löb (MSC Freier Grund) in beiden Läufen mit Doppelsieg vor dem Schaafheimer Christoph Danz (2/2), beide auf Sarholz-KTM. Marvin Röder (3/3) vom MSC Aufenau kletterte aufs unterste Treppchen.

Auch die Openklasse hat ihren letzten Lauf bestritten. Damit ist Marvin Röder Meister mit 205 Punkten vor Jahn Brachthäuser (182) und Marc Dominic Judt (180).

Als zweites traten die Senioren gemeinsam mit den Ladies an.

Bester Senior war Dennis Besser vom MSC Laubus-Eschbach, der sich mit dem Gewinn des zweiten Laufes gegen Matthias Gaug aus Gross-Zimmern (MSCW Schaafheim) durchsetzen konnte. Andre Brübach (5/3) vom MSC Meckbach wurde vor dem punktgleichen Rainer Bonfig (4/4) Dritter.

Die Damenwertung gewann Carmen Allinger – wer auch sonst? Die Lady vom AMC Frankenthal gewann beide Umläufe vor Bianca Kaiser (MSC Würmtal/KFV Frankenthal). Dritte wurde Jana-Franziska Metz (4/3) vom MSC Sechshelden.

Drittes Rennen am Samstagnachmittag in Langgöns war die Schülerklasse bis 65 ccm. Es gab einen Doppelerfolg für die Fahrer des AMC Frankenthal durch Lewin Ringer mit Doppelsieg vor Jeremias Ramus (2/2). Das dritte Podium gehörte Luca Frank vom MSC Waldkappel-Breitau.

Da die 65er in Aarbergen nicht dabei sind, ist der Meisterschaftsendstand fix: Lewin Ringer ist Meister mit 217 Punkten. Vize ist Jeremias Ramus (185) vor Luca Meinhold (148).

Die Minikids auf den 50ern starteten mit immerhin neun Teilnehmern und Miko Gräb vom MSC Sechshelden entschied im zweiten Lauf den Tagessieg gegen Daniel Welzenbach (MSF Obersinn). Jason Schmidt vom MCS Schrecksbach wurde zweimal Dritter.

Auch die Hessencup-Saison der Jüngsten ist abgeschlossen: Daniel Welzenbach (214 Punkte) ist der Meister; Zweiter Miko Gräb (200) und Dritter ist Paul Samuel Becker (169).

Zum Abschluss eines jeden Samstagsrennens startete auch in Langgöns die Hobby- und Einsteigerklasse mit dem grössten Teilnehmerfeld mit 37 Männern. Gaststarter Ioannis Margonis gewann die Wertung mit den Plätzen 1und 3. Andrè Scholler aus Neu-Anspach (2/2) wurde Zweiter vor Marcel Klappert (3/4) vom MSC Sechshelden. Pech hatte Fabian Schmidt: Der Mann von den MCF Laisa fiel im ersten Rennen aus; da nutzte ihm der Sieg in Lauf 2 wenig.

Am Sonntag ging es am Vormittag weiter mit dem ersten Lauf der MX2-Klasse. Phil Niklas Löb, der am Samstag schon die Openklasse beherrscht hatte, landete hier seinen zweiten Doppelsieg des Wochenendes. Local Heroe Dominic Meuser vom AMC Langgöns lief beide Male als Zweiter ein. Doppelstarter Marvin Röder vom MSC Aufenau wurde, wie am Samstag, Dritter. 

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In der Königsklasse MX1 ist derzeit Marvin Dietermann vom MSC Sechshelden der dominierende Mann. Der Schleenbecker-Pilot gewann auch in Langgöns beide Läufe. Doppelstarter Christoph Danz konnte mit den Plätzen 3 und 2 Jonas Böttcher (2/3) vom MSC Aufenau abwehren und wurde Zweiter.

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Die 20 Oldies der Classic-, Twinshock- und Evoklasse starteten wie immer gemeinsam. Im kleinsten Aufgebot des Wochenendes (Classic) bezwang Aufenaus erster Vorsitzender Karl Seipel den Goldbacher Hugo Seibert. Bei den Twinshocks gewann Stephan Jöst (MSC Ulfenbachtal) auf seiner Maico beide Läufe vor Gastfahrer Anton Kutter (Weissenborn) und Juri Ruder aus Dormagen.

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Dennis Besser, am Samstag Sieger bei den Senioren, hatte auch in der Evoklasse die Nase vorn. Mit Doppelsieg stieg der Fahrer aus L.E. vor Marcel Sander (AMC Langgöns) und Lutz Gattwinkel (MSC Beuern) auf das Podest.

In der 85-ccm-Schülerklasse waren 21 junge Crosser am Start. Gastfahrer Tommy Schnitzler vom RMC Reutlingen entschied beide Läufe für sich. Zweiter wurde Linus Jung (MSF Wissen) mit zwei zweiten Plätzen und Dritter Tzioras Ilias (3/3) vom MSC Wolfskehlen.

Die 85er-Klasse hatte wie alle Jugendklassen in Langgöns ihren Saisonabschluss. Meister ist nach 16 Einzelläufen Linus Jung mit stolzen 348 Punkten vor Julian Tim Spatz (270) und Luke Schäfer (253).

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In Langgöns wurde auch ein Lauf zum 2019 eingeführten Deutschen DMV Motocross-Pokal Open durchgeführt. Die Wertung wurde aus den Rennen der Hessencup-MX1-Klasse vorgenommen. Damit war auch hier Marvin Dietermann Doppel- und Tagessieger vor Christoph Danz und Jonas Böttcher.

Fotos: (c) MX Hessencup, Karl Seipel

 

Eintages-Finale in Aarbergen

Nur eine Woche können die Hessencup-Teilnehmer verschnaufen, dann heisst es „Fiiiiinaaale!!!“. In Arbergen führt der rührige MSC Michelbacher Hütte im DMV bereits zum zweiten Mal diese Saison einen Lauf zum HFM Motocross Hessencup durch, und zwar den siebten und letzten und damit das Finale!

Das gesamte Programm in Aarbergen Kettenbach (an der B54 zwischen Limburg und Bad Schwalbach) wird am kommenden Samstag (21. September) abgewickelt, weshalb insgesamt nur zehn der 15 Hessencup-Klassen starten können. Bei den zehn Klassen in Aarbergen sind aber wieder die beliebten Quads dabei.

Warum nur am Samstag? Der MSC Michelbacher Hütte will allen Hessencup-Fahrern die Gelegenheit geben, nach dem (letzten) Rennen am (Samstag) Abend zusammenzusitzen und den Saisonabschluss gebührend zu feiern.

Den Zeitplan für Aarbergen findet Ihr hier:

https://www.mx-hessencup.de/media/aarbergen_2_zeitplan_2019.pdf

 

Veranstalter:MSC Michelbacher Hütte im DMV

Ansprechpartner: Sascha Appel

Mobil: 0176-85581450

Internet: www.msc-michelbacherhuette.de

Navigation:

GEO: 50.256188, 8.090573

Wettervorhersage:

sonnig, bis 21 Grad

 

 

 

Langgöns: Finale Phase startet!

Die zweite Sommerpause im HFM Motocross Hessencup ist vorbei – nach fünf Wochen Motorenruhe geht die beliebte Clubsportserie in die finale Phase. Am kommenden Wochenende (14./15. September) starten – ausser den Quads – alle Hessencup-Klassen auf dem Günther Leibrock Ring in Langgöns. Der sechste Hessencup-Lauf wird in Kooperation zwischen dem Streckenbetreiber AMC Langgöns im ADAC und dem AMC Rodheim Bieber im DMV durchgeführt.

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Neben den 13 Hessencup-Klassen startet auch der dieses Jahr ins Leben gerufene DMV Open Pokal in Langgöns.

In der Saison 2019 schreibt der Deutsche Motorsport Verband e.V. erstmals den Deutschen DMV Motocross-Pokal Open aus. Mit der Ausschreibung des Deutschen DMV Motocross-Pokal Open möchte man auf die aktuellen Entwicklungen im nationalen Motocrosssport eingehen und eine für Fahrer und Veranstalter attraktive Serie etablieren.

Im Deutschen DMV Motocross-Pokal Open sind Zwei- und Viertakt-Motorräder mit über 100 ccm bis maximal 650 ccm zugelassen. Fahrer ab 14 Jahren sind auf maximal 250 ccm (2T/4T) beschränkt, ab 16 Jahren kann der Hubraum unter den genannten Kriterien frei gewählt werden. Bei der Punktevergabe gibt es eine neue Variante für Läufe, die mit Halbfinale gefahren werden. Das Punktegeld beträgt 2 € pro Punkt.

Alle Fahrer ab 14 Jahre können am Rennsonntag im Open-Pokal starten und um Punktgeld fahren.

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Der Zeitplan am Wochenende ist im Wesentlichen der Serienzeitplan:

https://www.mx-hessencup.de/media/zeitplan_langgoens_2019.pdf

In Langgöns werden in vielen Klassen mit Sicherheit schon Meisterschaftsvorentscheidungen fallen, bevor dann eine Woche später (21. September) in Aarbergen die Finals steigen.

Internet:

www.amc-rodheim-bieber.de
E-Mail: amc.rodheim-bieber@t-online.de

www.amc-langgoens.de

Langgöns – die Strecke

Die Motocross-Strecke des AMC Langgöns im ADAC e.V. ist mit 17 Sprüngen bzw. Tables gespickt und hat dadurch einen supercrossähnlichen Charakter. Sie hat eine Länge von ca. 1.600 m und verfügt über einen harten, lehmigen Untergrund. Die sprunggewaltige Strecke ist in den Monaten März bis Oktober gut befahrbar. In den Sommermonaten erfolgt in regelmäßigen Abständen eine Bewässerung sowie Herrichtung der Bahnbeschaffenheit. In der restlichen Zeit von November bis Februar ist die Strecke oft feucht/nass und der lehmige Untergrund entsprechend tief durchfeuchtet.

Koordinaten: 50°28´52.56″N / 8°38´34.66″E

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Die Anfahrt

Das  Vereinsgelände am Günther-Leibrock-Ring liegt in der Nähe der Ortschaft Langgöns ca. 50 km nördlich von Frankfurt/M. und ca. 10 km südlich von Gießen. Die Strecke liegt direkt an der Landstraße L 3133, welche die Ortschaften Langgöns und Niederkleen miteinander verbindet.

Die Anfahrt erfolgt aus Richtung Nordwesten über die A 45 bis zum Giessener Südkreuz (Anschlussstelle 33). Am Giessener Südkreuz auf die A 485 Richtung Langgöns/Butzbach. Die nächste Ausfahrt (Anschlussstelle Langgöns 11) abfahren und an der folgenden Kreuzung links Richtung Niederkleen. Die Motocross-Strecke liegt nach ca. 500 m auf der linken Seite der Straße.

Aus Richtung Nordosten (Kassel, Eisenach) oder Süden (Frankfurt/M.)bis zum Gambacher Kreuz (Anschlussstelle 11). Von dort auf die A 45 Richtung Dortmund bis zum Giessener Südkreuz (weiter siehe oben).

Wettervorhersage:

14.09.2019: heiter, bis 21 Grad

15.09.2019: heiter, bis 23 Grad

 

Quads in Weilerswist

Aber auch die Quadpiloten müssen am kommenden Wochenende nicht im warmen Wohnzimmer bleiben: Im Rahmen des NRW-Cups findet am Sonntag, 15. September in Weilerswist ein Meisterschaftslauf des MX Hessencups der Vierräder statt.

GEO Daten: 50.725060, 6.848894

Internet:

www.mcc-weilerswist.de
info@mcc-weilerswist.de

 

Rennen 5 in 6helden – eine runde Sache

Der HFM MX Hessencup 2019 geht in die finale Saisonphase. Nach der Sommerpause wurde die Motocross-Serie mit einem durchweg gelungenen Rennen in Sechshelden im Lahn-Dill-Kreis fortgesetzt. Erstmals seit acht Jahren wurde auf der stark verbesserten und modernisierten 1580 Meter langen Strecke wieder um Hessencup-Punkte gefahren.

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Bei idealen Witterungsbedingungen auf einer bersten präparierten und bewässerten Strecke sahen 650 Zuschauer am Samstag und am Sonntag 20 spannende Rennläufe.

Mit 246 Piloten und Pilotinnen waren die Fahrerfelder prall gefüllt.

Der Zeitplan war beinahe mit dem Standard-HC-Zeitplan identisch, nur dass am Sonntag die Läufe um den DMV 2-Takt Cup dazu kamen.

Viele Fahrer aus dem NRW-Cup waren ebenfalls mit von der Partie.

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Es war Freitagabend; Unwetter wüteten über dem Lahn-Dill-Kreis und auch der Haigerer Stadtteil Sechshelden sollte davon nicht verschont bleiben. Keine schönen Voraussetzungen für eine Motocross-Veranstaltung. Diese Befürchtung hatten auch einige der am Abend angereisten Fahrer, die am fünften Lauf zum Hessencup beim MSC Sechshelden teilnehmen wollten. Doch der Verein hat in den letzten Jahren sehr viel an der Strecke gearbeitet und ein ausgeklügeltes Entwässerungssystem verbaut, weshalb das Team um 1. Vorsitzenden Heiko Weiß selbstbewusst den Fahrern die Befürchtung einer Schlammschlacht im Vorfeld nehmen konnte.

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Der Samstagmorgen (10.08.) brachte wie zu erwarten Sonnenschein und Wind, wodurch die Strecke zur Freude aller Fahrer am Vormittag in einem perfekten Zustand war.

Los gings am Samstag wie immer mit der MX2-Jugendklasse, die gemeinsam mit der Openklasse startete. Der Aufenauer Marvin Röder gewann die MX2-Wertung mit den Plätzen 1 und 4. Zwar holte Phil Niklas Löb den Sieg im zweiten Lauf; der KTM Sarholz Pilot hatte aber im ersten Lauf gepatzt. Tim Zeyen aus Reichshof wurde Tageszweiter vor Gastfahrer Ben Gosepath vom MSC Grevenbroich.

Moritz Schittenhelm vom MSC Wieslauftal, der am Sonntag den DMV 2-Takt Cup rockte, gewann als Gastfahrer die Openwertung mit einem Doppelsieg. Mit den Plätzen 3 und 2 konnte Doppelstarter Jonas Böttcher (MSC Aufenau) das Maximum der Hessencup-Punkte vor Christoph Danz (MSCW Schaafheim) einsacken. Tim Zeyen belegte auch in der Open-Wertung noch Platz 4.

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Bester Senior (über 40 Jahre) war Gastfahrer Tim Münchhofen vom MSC Grevenbroich. Im gemeinsamen Rennen mit der Ladies Klasse gewann er zweimal vor Dennis Besser (MSC Laubus Eschbach) und Gaststarter Sven Garcke (Willich). Matthias Gaug musste diesmal mit Rang 4 vorlieb nehmen. Viele der Senioren traf man am Sonntag in den Classic-Klassen wieder.

Die Damenwertung gewann – wie fast immer – Carmen Allinger (AMC Frankenthal) mit einem Doppelsieg vor Gaststarterin Nina Baumgärtner und Janice Jarosch.

Dann waren die Schülerklassen an der Reihe: Unter 24 Teilnehmern (!) in der 65er-Klasse war Gastfahrer Aaron Kowatsch zweimal der Beste vor den NRW-Cup-Fahrern Leon Niga und Philipp Garcke. Bester Hessencup-Kid war Lewin Ringer (3./5.).

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In der anschliessenden 50-ccm-Klasse gewann Gastfahrer Linus Kowald mit dem Sieg im zweiten Lauf vor dem punktgleichen Daniel Welzenbach (MSF Sinngrund) und Lokalmatador Niko Gräb (MSC Sechshelden).

Für die Hobby/Einsteiger-Klasse besitzt das Sechsheldener Startgatter nicht genug Plätze, damit sich so viele Fahrer in der ersten Reihe aufstellen können. Von den 40 Startern gingen daher einige aus der zweiten Startreihe ins Rennen. Marcel Klappert hat sich schon das ganze Jahr für sein Renndebüt auf seiner Heimstrecke vorbereitet. Mit einem sehr starken zweiten Gesamtrang hat er sein Talent unter Beweis gestellt und vielleicht werden wir ihn im nächsten Jahr bei dem ein oder anderen Rennen wiedersehen. Sieger wurde Fabian Schmidt (MCF Laisa) vor Klappert und Johannes Brenner vom MSC Freier Grund.

Der Sonntag lief mit dem DMV MX 2-Takt Cup, Hessencup 85 ccm, MX 2, MX 1 und für die Nostalgie Classic/Twinshock. Ein Programm, das für jeden etwas zu bieten hatte.

In der Jugendklasse bis 85 ccm hatte Linus Jung, aktueller Meisterschaftsführender, schon morgens im Training mit einem technischen Defekt an seiner Maschine großes Pech. Doch auch dies konnte ihn nicht aufhalten, um bis zum ersten Lauf wieder startklar zu sein. Leider sollte auch dieser Durchgang nicht glatt verlaufen, als einer seiner Reifen Luft verlor und Linus dadurch nur auf dem achten Platz ins Ziel kam. Lauf 2 war dafür umso besser. Mit knappen 20 Sekunden Vorsprung beendete er als Erster das Rennen, was insgesamt zu einem Platz 2 in der Tageswertung hinter Julian Tim Spatz (AMC Langgöns) genügte. Dritter wurde NRW-Cup-Fahrer Julius Riepegerste.

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In der Klasse MX 2 vertrat Danny Pfeiler den MSC Sechshelden und lieferte sich zeitweise spannende Runden mit Zweitakt-Piloten Jahn Brachthäuser. Am Ende hat es für den zehnten Platz in der Tageswertung gereicht. Um den Tagessieg kämpften Marvin Röder (MSC Aufenau) und Tim Zeyen. Mit einem Sieg im ersten Rennen hatte Röder am Schluss um 1 Punkt die Nase vorn! Gaststarter Ben Gosepath (MSC Grevenbroich) wurde Dritter.

Klarer Favorit der MX1-Klasse war der Sechsheldener Marvin Dietermann. Der Lokalmatador ließ in der Qualifikation seinen Gegnern keine Chance auf die Pole-Position. Mit 2,8 Sekunden Vorsprung vor Jonas Böttcher (MSC Aufenau) sicherte er sich den besten Startplatz. Der erste Lauf verlief ebenso überragend. Vom Start an setzte sich Dietermann an die Spitze. Böttcher wetterte mit allem was er hatte dagegen, sodass der Lauf für Dietermann zumindest keine Spazierfahrt werden sollte. Es reichte jedoch nicht, um für ein Überholmanöver anzusetzen. So ging der Sieg an den Mann mit der Startnummer 310. Böttcher sollte im zweiten Lauf jedoch noch einen Versuch bekommen. Dieses Mal bekamen die Zuschauer ein umgekehrtes Bild zu sehen. Böttcher gewann den Start und ließ bis zum Schluss niemanden an sich heran kommen. Bei Punktgleichheit entscheidet der bessere zweite Lauf, somit ging der Tagessieg an Jonas Böttcher. Marvin Dietermann wurde Zweiter. „Ich war nach dem ersten Lauf mit meinem Fahrwerk nicht ganz zufrieden und habe ein paar Einstellungen vorgenommen. Leider hat sich die Strecke im Laufe des Nachmittags noch etwas verändert, womit sich das Fahrwerk im zweiten Lauf noch schlechter angefühlt hat und ich nicht richtig attackieren konnte“, so Dietermann. Platz 3 ging an Christoph Danz vom MSCW Schaafheim.

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Die älteren Herren der Classic-, EVO- und Twinshockklasse fuhren wie immer gemeinsam. Bei den „Classicern“ konnte sich Wolfgang Büttner (MCV Rhein-Main) knapp gegen Karl Seipel (MSC Aufenau) durchsetzen; Dritter wurde Hugo Seubert (MSC Goldbach).

Bester Twinshock-Fahrer war Stephan Jöst auf seiner 1991er-Maico mit zwei ersten Plätzen vor Gerhard Arnhold (Suzuki Baujahr 1979) und Juri Ruder (Yamaha 1984).

Bei den EVOs war auch diesmal Dauersieger Dennis Besser (MSC Laubus Eschbach) mit Doppelsieg vor Lutz Gattwinkel (MSC Beuern) und Gastfahrer Martin Novella (MSC Freier Grund) erfolgreich.

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Beide Läufe um den DMV 2-Takt Cup gewann Moritz Schittenhelm auf seiner GasGas vor Nico Müller auf TM und Sebastian Thum (Yamaha).

Noch einmal fast fünf Wochen müssen sich die Hessencup-Fahrer gedulden, bis es am 14. und 15. September in die sechste von sieben Meisterschaftsrunden 2019 geht: In Langgöns veranstaltet der AMC Rodheim-Bieber im DMV den nächsten Hessencup-Lauf, ohne die Quadklassen, aber mit dem DMV Open Pokal.

Text: Danny Pfeiler/Thomas Schiffner

Quelle: www.msc-sechshelden.de

Ergebnisse: https://www.mx-hessencup.de/ergebnisse/2019/sechshelden/

Fotos: Stephan Schneider

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